Methodistische Spiritualität, Theologie und Geschichte



Gottes Kraft erfahren

Die Gnadenmittel der Kirche in wesleyanischem Verständnis


Eine Besonderheit wesleyanischer Frömmigkeit zeigt sich in der Vorstellung, wie Gott Menschen seine Gnade schenkt. Die anglikanischen Geistlichen und Gründerväter des Methodismus, John und Charles Wesley, waren überzeugt: Gottes Liebe und Barmherzigkeit kommen nicht unvermittelt, spontan oder zufällig über uns. Vielmehr zeigen biblische und christliche Tradition sowie eigene Erfahrungen, dass Gott sich uns auf verschiedenen, aber immer wieder gleichen "Wegen" offenbart. Diese Wege nannten sie in Anlehnung an die Tradition der Kirche von England "Gnadenmittel" (means of grace). Unter "Gnadenmittel" verstanden die Wesleys "äußere Zeichen, Worte oder Handlungen, eingesetzt von Gott und zu dem Zweck bestimmt, die gewöhnlichen Wege zu sein, durch die Er den Menschen vorlaufende, rechtfertigende oder heiligende Gnade vermittelt."

Der Begriff Gnadenmittel (means of grace) stammt aus der anglikanischen Kirchentradition. Er erscheint erstmals im Book of Common Prayer (BCP) von 1661/2 in der allgemeinen Danksagung. J. Wesley lehnte sich in seiner Beschreibung der Gnadenmittel eng an einen Katechismus für das BCP von James I. an, der in die BCP-Version von 1662 wieder eingefügt worden war.

Obgleich das Wort Gnadenmittel im England des 18. Jahrhunderts allgemein bekannt war und J. Wesley damit eine Predigt betiteln konnte, war sein Verständnis damals keineswegs selbstverständlich. In vielen frommen Kreisen vertrat man die Auffassung, erst der Gläubige solle die Gnadenmittel gebrauchen. Bis zur Bekehrung und Erlangung der Heilsgewissheit soll darauf verzichtet werden - insbesondere galt das für das Abendmahl.
Nun hatte Charles Wesley am Pfingstsonntag 1738 selbst erlebt, wie sich während einer Abendmahlsfeier die lang ersehnte Lebenswende vollzog und Gott ihm Gewissheit im Glauben schenkte. Aufgrund solcher Erfahrungen waren die Wesleys der festen Überzeugung, der Gebrauch der Gnadenmittel empfiehlt sich gerade auch für den, der noch nicht glaubt, weil Gott diese als Instrument der Erneuerung und Bekehrung gebraucht.

Die andere Front, der sich die Wesleybrüder mit ihrem Verständnis der Gnadenmittel zuwandten, betraf ein Christsein, dessen Sinn für die kirchlichen Sakramente verkümmert war und bei dem spontane Erfahrungen viel intensiver verfolgt wurden als die Erfahrungen, die sich aus den herkömmlichen Gebräuchen und Mitteln christlicher Frömmigkeit ergeben.
So meinten manche, dass man nur dann den Gottesdienst oder die Gemeinschaft aufsuchen müsse, wenn man auch wirklich ein inneres Verlangen danach verspüre, oder nur dann Beten oder Bibellesen solle, wenn einem danach zumute ist. Andere gingen sogar soweit, zu sagen, dass es nicht richtig sei, zu beten, bevor einen der Heilige Geist dazu treibe. Viele Vertreter solcher Richtungen bestritten die Verbindlichkeit biblischer Gebote aufgrund eines anderen religiösen Prinzips oder sie lehnten kategorisch Lebensregeln ab.
Die Wesleys sahen in solch einer Haltung das größte Hindernis für Gottes Werk im Menschen und in der Welt. In Bezug darauf formulieren sie in ihren Gemeinschaftsregeln, dass: "… jene schwärmerische Lehre des Teufels ‚als dürften wir nichts Gutes tun, außer wir verspürten Freudigkeit dazu', unter die Füße getreten werden muss" und verwenden allen Nachdruck darauf, die sog. Gnadenmittel fleißig zu gebrauchen. Verspürte jemand kein Verlangen, die Gnadenmittel zu gebrauchen, war derjenige genau die Person, die sie gebrauchen sollte. Wenn jemand beispielsweise nicht zum Beten zumute war, meinte John Wesley, vor allem der solle beten.

Die Bereitschaft, sich ganz an Gottes Gnade genügen zu lassen, und die Erfahrung, dass Gott einen in einer ganz elementaren und persönlichen Weise aufrichtet, ermutigt und stärkt, sind Kennzeichen wesleyanischer Spiritualität. Der Weg zu solchen sehr existentiellen Gotteserfahrungen führt über den regelmäßigen Gebrauch der Gnadenmittel, den die Wesleys als ihr drittes geistliches Prinzip ihren Anhängern empfahlen.
Denn wer die ersten beiden Prinzipien beherzigte (Gutes tun und Böses meiden), hatte zu einem Leben Ja gesagt, das in vielerlei Hinsicht einen Verzicht um Gottes Willen zugunsten bedürftiger Mitmenschen bedeutete. Es war eine mutige Absage an die Versuchung, auf egoistische Weise Macht, Ansehen und Reichtum zu gewinnen. Dieser zeichenhafte Lebensstil wurde oft als eine Provokation verstanden. Oft kam es in den Nachbarschaften, am Arbeitsplatz oder in der eigenen Familie zu schweren Anfeindungen. Der regelmäßige Gebrauch der Gnadenmittel galt den Methodisten als eine Quelle der Kraft. Er vergewisserte und erhielt den Angefochtenen das Vertrauen, dass sie, wenn sie ihren Weg im Gehorsam gegen Gottes Gebote gehen, nicht umkommen, sondern sich über ihrem Leben Gottes Verheißungen erfüllen.

Die Wesleys unterschieden zwei Gruppen von Gnadenmitteln: Eine erste Gruppe, die Gott direkt zu halten und zu gebrauchen aufgegeben hat, und eine zweite Gruppe, die sich einem als Gnadenmittel nahe legen aufgrund ihrer Wirkung, die die Bibel, die kirchliche Tradition und die eigene Erfahrung zeigen und bezeugen.
Zu der ersten Gruppe, den sog. "eingesetzten Gnadenmitteln" zählten die Wesleys (1) den öffentlichen Gottesdienst, (2) das Gebet als die Grundkategorie christlichen Glaubens schlechthin, (3) das Bibelstudium, (4) das Hören von Gottes Wort, (5) das Abendmahl, (6) Fasten und Enthaltsamkeit und (7) das geistliche Gespräch.
Die zweite Gruppe beinhaltet Verbindlichkeit, Gewissenhaftigkeit und Treue gegenüber der Gemeinschaft sowie Wachsamkeit, Selbstverleugnung, sein Kreuz auf sich nehmen und sich in der Gegenwart Gottes üben.
In der festen Überzeugung, dass Gott jedem, der sich ernsthaft danach sehnt, in den Gnadenmittel begegnet und ihn seine Gegenwart und Hilfe erfahren lässt, erwarteten die Wesleybrüder von ihren Anhängern, dass sie die Ernsthaftigkeit ihrer Suche nach geistlichem Leben unter Beweis stellen "durch den Gebrauch aller von Gott verordneten Gnadenmittel".

Diese besondere Vorstellung erwuchs aus einem Nachdenken, das die einschlägigen Aussagen der Heiligen Schrift zu den Gnadenmitteln, das Zeugnis der kirchlichen Tradition darüber, die ganz persönliche Erfahrungen und die dem Menschen verliehene Vernunft in eine kreative Beziehung zueinander gebracht hat. Und sie macht wesleyanische Spiritualität zu einer ganz eigenen und seltenen Verbindung von kirchlichen - ja hochkirchlichen - Elementen und erwecklich-erfahrungsbezogenem Christsein.


Die Teilnahme am Gottesdienst

Als allererste Christenpflicht galt nach Überzeugung der Wesleys die Teilnahme am Gottesdienst. In einem Brief betonte J. Wesley einem Mitbruder gegenüber einmal sehr pointiert den hohen Rang und die unbedingte Gültigkeit der kirchlichen Ordnungen mit den Worten: "Sind wir Glieder der Kirche von England? Dann lass uns zuerst ihre Gesetze beachten und dann die zusätzlichen Ordnungen unserer eigenen Gemeinschaften. Zuerst stelle die Beachtung des Freitagsfastens sicher, dann will ich mit dir fasten, wenn es dir gefällt, jeden Tag der Woche." In den Allgemeinen Regeln führt sie die Reihe der Gnadenmittel an. Die Hochachtung vor dem kirchlichen Gottesdienst und seiner Liturgie zeigt sich darin, dass J. Wesley bei ihrer Bearbeitung für die nordamerikanischen Methodisten im Jahre 1784 den Text des Book of Common Prayer kaum veränderte und sie als "methodistische" Gottesdienstordnung den nordamerikanischen Gemeinschaften übergab. Im Begleitschreiben sagt J. Wesley: "Ich habe eine Liturgie erstellt, die nur wenig verschieden ist von der der Kirche von England (Ich denke, die am besten verfasste nationale Kirche der Welt), welche ich allen Reiseprediger anrate am Sonntag zu gebrauchen in allen Gemeinschaften ... Und ich rate den Ordinierten an, dass sie das Abendmahl an jedem Sonntag spenden." Dieses Gottesdienstverständnis ist im britischen Methodismus bis heute lebendig.


Das Gebet

Als Grundkategorie methodistischer Frömmigkeit und damit auch als das erste unter den Gnadenmitteln galt das Gebet. Das Gebet durchzog methodistische Spiritualität wie ein roter Faden. So sehr dem freien Gebet aus dem Herzen ein wichtiger Stellenwert in den verschiedenen Zusammenkünften und auch in der privaten Frömmigkeit der Methodisten zukam, so sehr hat es nichts mehr mit Methodismus zu tun, wenn das Beten auf diese eine Möglichkeit reduziert wird. Die liturgischen Texte der Kirche von England, aber auch die von den Wesleys selbst entworfenen - und nicht zu vergessen die Gedichte und Lieder C. Wesleys - hatten denselben Rang für das gottesdienstliche Leben wie das freie Gebet. Bemerkenswert ist, dass das Gebet mit der Familie ausdrücklich benannt wird.
Gebet ist für die Wesleys mehr als nur ein "Reden" mit Gott. Gebet ist Öffnung auf Gott hin, Begegnung mit Gott, die auf allen nur denkbaren Ebenen, mit verschiedensten Mitteln, Gebärden und Körperhaltungen geschah.
Dazu gehörte auch der Gemeindegesang. Singen war von den Wesleys nie als künstlerischer Selbstzweck oder zur Verschönerung des Gottesdienstes verstanden worden, sondern als Anbetung. Es gibt kaum ein Lied von C. Wesley, das nicht in der zweiten Person als Gebet formuliert ist. Der Gesang war der Ort für Lobpreis und Anbetung im methodistischen Gottesdienst. Es war Beten ‚in den höchsten Tönen' und wurde grundsätzlich stehend verrichtet.
Dort wo man Gott um etwas bat oder ihm seine Sünden bekannte, kniete man nieder. Die besonderen Gebetsversammlungen waren geprägt von einem lebendigen Wechsel zwischen knien und stehen, zwischen Fürbitte und Bekenntnis auf die Anbetung und Lobpreis folgte, zwischen gesprochenem und gesungenem Gebet.



 

 

Bibelstudium und Hören auf Gottes Wort

Bibelstudium schließt für J. Wesley sehr eng an das Beten an. Es ist nie Selbstzweck, sondern Hören auf Gottes Wort mit dem Ziel, Gottes Willen zu erkennen bzw. von Gott erleuchtet zu werden und das Gehörte in die Tat umzusetzen. Das Forschen in der Heiligen Schrift soll regelmäßig geschehen, planmäßig, systematisch, zielgerichtet, betend, zum Zweck der Selbstprüfung und im Bewusstsein, dass allein der Heilige Geist das Verstehen schenkt. Allen Nachdruck verwendete J. Wesley darauf, dass das Erkannte auch in die Tat umgesetzt wurde, wenn er einen Leitfaden zum persönlichen Bibellesen mit den Worten beschloss: "Und welche Erleuchtung Dir auch immer zuteil wird, Du sollst sie sofort und vollständig in die Tat umsetzen. Wozu Du dich immer entschließt, beginne zum ersten möglichen Zeitpunkt, es auszuführen. So wird dir dieses Wort wahrhaftig eine Gotteskraft zum zeitlichen und ewigen Heil sein."


Abendmahl

Die häufige und zeichenhafte Teilnahme am Abendmahl war ein Hauptgrund dafür gewesen, dass den Mitgliedern des Holy Club in Oxford der Spitzname "Methodisten" beigelegt wurde. Die Wesleys rechneten damit, dass Gott durch den Klang der liturgischen Texte, den Vollzug der sakramentalen Handlung, das Fühlen und Schmecken der Elemente und das Schauen der damit verbundenen inneren Bilder einen Menschen seine Gnade vermitteln konnte.
C. Wesley erlebte sein entscheidendes Bekehrungserlebnis während einer Abendmahlsfeier am Pfingstsonntag 1738. Wenige Tage danach schrieb er in sein Tagebuch, wie er sich am Tag seiner Bekehrung auf das Abendmahl vorbereitet hatte und was er bei der Feier empfand: "Ich vertraute mich Christus an ... Bevor ich zum Abendmahl ging, stellte ich es Christus anheim, ob und in welchem Maß es ihm während dieses Brotbrechens gefallen würde, sich mir zu offenbaren. Ich achtete nicht besonders auf die Gebete: aber beim Weihegebet sah ich mit dem Auge des Glaubens, oder eher, ich hatte einen flüchtigen Blick auf Christi gebrochenen, zerfleischten Körper, wie er vom Kreuz abgenommen wurde. Immer noch konnte ich auf das Gebet nicht acht geben, sondern nur mit Tränen wiederholen ‚Oh Liebe, Liebe!' Zur selben Zeit fühlte ich einen großen Frieden und große Freude; und die Gewissheit, dass ich wieder davon spüren würde, wenn es für mich gut ist."
Das Abendmahl war das Instrument Gottes, durch das er einen Menschen in den ganz tiefen Schichten seiner Persönlichkeit heilvoll zu berühren vermochte - völlig anders und wohl viel nachhaltiger als das auf der verbalen oder kognitiven Ebne je möglich sein würde. Darum empfahlen sie ihren Mitgliedern die wöchentliche Teilnahme am Abendmahl.


Fasten und Enthaltsamkeit

J. Wesley befahl das Fasten als Gemeinschaftsregel kategorisch: "Als Fastentage und Tage der Enthaltsamkeit alle Freitage des Jahres halten." Und wenn es sein musste, trat J. Wesley sehr energisch dafür ein, dass das Freitagsfasten der Anglikanischen Kirche ohne Wenn und Aber in die methodistische Frömmigkeit übernommen wurde.
Gewöhnlich trafen sich freitags alle Gemeinschaftsmitglieder, die es möglich machen konnten, und verwendeten die Mittagspause, um eine besondere Gebetszeit abzuhalten. In diesen Gebetstreffen, so schrieb J. Wesley, ging es darum, "Fürbitte vor Gott zu üben, sowohl füreinander als auch für die ganze Welt." Daneben galt Fasten als ein Mittel, um eine soziale Verantwortung wahrzunehmen und die Nöte in ihrem engeren und weiteren Umkreis zu bedenken.


Geistliche Gesprächsgruppen

Ebenfalls als Gnadenmittel geachtet wurden die wöchentlichen Gesprächsgruppen. Für die Wesleys waren diese geistlichen Selbsterfahrungsgruppen die Einrichtung einer gemeinschaftlichen Beichte innerhalb ihres Gemeinschaftsbunds. Sie sind in der Zusammenstellung der Gnadenmittel am Ende der Allgemeinen Regeln nicht mehr speziell aufgeführt, weil sie zu Beginn als der Rahmen erläutert wurden, innerhalb dessen die Lebensführung der einzelnen reflektiert und im Gebet vor Gott gebracht werden sollte.
Der Sinn dieser geistlichen Selbsterfahrungsgruppen war, die christliche Verbundenheit untereinander zu stärken, das Gebot Christi zu erfüllen, indem einer die Last des andern trägt (Galater 6,2), füreinander zu sorgen. Der Gewinn dieser Gruppen für den einzelnen wie für die Gemeinschaft zeigte sich rasch. J. Wesley schreibt einige Jahre später darüber: "Wie sie täglich eine zunehmend vertrautere Kenntnis davon [von den Freuden und Sorgen des anderen] gewannen, bekamen sie eine zunehmend herzlichere Liebe über einander. Und indem sie sich die Wahrheit in Liebe sagten, wuchsen sie zu dem hin in allen Stücken, der das Haupt ist, nämlich Christus".
Eine Tagebucheintragung J. Wesleys gibt einen Eindruck, wie das praktisch aussehen konnte: "Ich redete deutlich ... über ihre Unbesonnenheit, den Wunsch nach Liebe und dass einer die Last des anderen trage. Wir bemerkten eine sofortige Wirkung in der Erweiterung unserer Herzen. Einige waren überzeugt, dass sie zu hoch von sich gedacht hatten."
Gewissenserforschung, Sündenbekenntnis und das Tragen der Lasten und Nöte im gemeinschaftlichen Gebet waren ursprünglich das Fundament für den Gemeindeaufbau im Methodismus. Eine Weiterentwicklung erfuhr dieser gemeinschaftliche Beichtstuhl der Kleingruppen in den spezifisch methodistischen Gottesdienstformen wie Liebesfeste, Wachnachtgottesdienste und Bundeserneuerungsgottesdienste. Dazu gehören: Gebetsversammlungen, Missionskreise, Liebesfeste, Wachnachtgottesdienste und der jährliche Bundeserneuerungsgottesdienst. Sie alle galten als Gnadenmittel. Was J. Wesley einmal über den großen Gewinn schrieb, der den Methodisten aus der Feier der Liebesfeste erwuchs, gilt für alle Veranstaltungstypen gleichermaßen: "Bei diesen Liebesfesten ... besteht unsere Mahlzeit nur aus einem kleinen, einfachen Kuchen und Wasser. Aber selten kehrten wir zurück, ohne daß wir gesättigt worden waren - nicht nur mit Speise, die vergänglich ist, sondern mit der [Speise], die bleibt bis zum ewigen Leben. ... Groß ... waren die Erträge, die unablässig von dieser engeren Gemeinschaft von Gläubigen jedem anderen zuflossen. Einer betete für den anderen, dass sie geheilt würden von den Fehlern, die sei bekannten - und das war so. Die Ketten waren gesprengt, die Banden waren entzwei gebrochen und die Sünde hatte keine Herrschaft mehr über sie. Viele wurden befreit aus Versuchungen, aus denen sie bis dahin keinen Weg zu entkommen gefunden hatten. Sie wurden auferbaut in unserem sehr heiligen Glauben. Sie freuten sich in dem Herrn immer mehr. Sie wurden gestärkt in der Liebe und wirksamer aufgerufen überzufließen in allen guten Taten."

 

Friedemann Burkhardt

Eine PDF-Fassung dieses Artikels mit zahlreichen Anmerkungen und Literaturangaben findet sich unter http://www.quod-est-dicendum.org/Methodistisch/

Dr. Friedemann Burkhardt ist Pastor der Evangelisch Methodistischen Kirche in München. Zu seinen Veröffentlichungen gehören seine Dissertation über den frühen deutschen Pietisten Christoph Gottlob Müller sowie Gottes Hausverwalter. Eine kirchengeschichtliche Untersuchung des Amtes und Begriffs "Verwalter" im Blick auf seine Verwendung in der EMK in Deutschland. Sein zusammen mit Thomas Gerold verfasstes Arbeitsbuch zu den Gnadenmitteln wird unter dem Titel Gottes Kraft erfahren Ende März erscheinen. Nähere Informationen hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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17.03.2007

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